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2944 mal aufgerufen, zuletzt am 05.01.2009 22:27:02, 1 user online
12 Annalina schrieb am 01.03.2008 um 12:00:00 folgendes:
Interesting website, good themes,
thank you.
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11 Urs aus Bern schrieb am 01.03.2008 um 12:00:00 folgendes:
Freue mich schion auf die Veranstaltung am 7. Oktober 2008 zum Theme soziale Netze! Gruss
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10 Maria aus Hagen schrieb am 01.03.2008 um 12:00:00 folgendes:
Hallo,
gute Homepage, bin gerade zufällig drüber gestolpert. Wollte nicht wieder gehen ohne einen Eintrag in Dein Gästebuch. Geht doch auch mal auf mein unkommerziele Kredit Webseite mit Kredit Lexikon.
LG
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9 Gugl aus Unterpremstätten schrieb am 01.03.2008 um 12:00:00 folgendes:
Waren vor kurzem mit dem Motorrad hier. Habe viel Spaß gehabt. Gruß an alle aus Unterpremstätten!
Gerne mal wieder.
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8 McDII aus jan schrieb am 01.03.2008 um 12:00:00 folgendes:
Katlenburg, meine alte Heimat
Eine super Seite.
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7 doris aus berlin schrieb am 01.03.2008 um 12:00:00 folgendes:
ICH FINDE EURE SEITE EINFACH GENIAL UND KLASSE ZUM HERUMSTÖBERN ;
DRUM WOLLTE ICH EUCH EINEN KLEINEN GRUSS HINTERLASSEN
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6 heinrich Poese schrieb am 01.03.2008 um 12:00:00 folgendes:
Guten Morgen Katlenburg.
Heute möchte ich etwas über den unterirdischen Gang erzählen, der in der Krypta unter der Kirche seinen Anfang nahm. Ich kam im Jahre 1946 nach Katlenburg auf die Domäne. Unsere Wohnung befand sich im Herrenhaus, heute Schrebergartenjugend. Meine Mutter bekam eine Arbeit in der Gärtnerei bei August Brüggemann, meine Schwester Lieselotte(in Katlenburg vielleicht noch bekannt als Petereit) wurde als Küchenleiterin der Gutsküche eingestellt. Bald durften wir uns Geflügel halten und auch ein Schwein, wie auch andere Familien oben auf der Burg. Der Schweinestall befand sich am Ende des Brauereigebäudes, das irgendein Unbedarfter heute als Magazingebäude bezeichnet. Für alle die oben aufgewachsen sind, bleibt es das alte Brauhaus, was es ja auch in früheren Zeiten war. Wilder Hopfen hinter der Burgmauer kündet noch heute davon. Zurück zum Gang. Die Krypta war damals, wie auch andere Gebäudeteile anders genutzt. Sie diente als Keller für Lebensmittel und auch Kartoffeln, womit wir unsere Schweine füttern konnten. Wie gesagt, der Gang begann hier, und zwar ganz genau an der Stelle der Apsis, die schräg zum Torbogen weist. Der Gang war ungefähr auf 25 Meter Länge begehbar und wies geradezu in Richtung Lindenallee. Dort war er bereits früher zugemauert worden. Im Jahre 1948, gab es sehr starken Regen und die Folge, der Gang stürzte zwischen Kirche und unterem Torbogen ein. Durchnässtes Erdreich drohte, den Torbogen zum Einsturz zu bringen, da er direkt am Fundament desselben vorbeiführte. So hat man, soweit ich es noch weiß, den Gang an dieser Stelle mit Beton verfüllt, damit nichts mehr abrutschen konnte. Bei der späteren Renovierung der Krypta wurde dann der Eingang vollends zugemauert.
Zwischen dem unteren und dem oberenTorbogen befand sich seitlich ein kleines Loch rechts in der Mauer. Warf man einen kleinen Stein dort hinein, dauerte es etwas, bis man einen Aufschlag hören konnte, vielleicht ein ehemaliger Brunnen? mEin weiterer Brunnen befand sich am Eingang zum Schweinestall im Brauhaus.
Immer wieder, schon als ich als Kind mehrere Jahre dort zugebracht habe, wurde erzählt, der Gang sei früher bis Albrechtshausen gegangen. Das kann aber nur ein Märchen sein. Die Unterquerung von Rhume ind Steinlake besonders hätten ein solches Unterfangen durch den Kiesuntergrund gar nicht erlaubt. Es ist anzunehmen, daß man den Gang als Fluchtweg anlegte und daß er weiter oberhalb wieder zutage trat. Soweit mein Wissen darüber. Veilleicht war Ihnen das alles aber schon bekannt, dann bitte ich um Entschuldigung.
Das wars für heute, weiteres gefällig?
Freundlichst Heinrich Poese
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5 Heinrich Poese schrieb am 01.03.2008 um 12:00:00 folgendes:
einen schönen samstagnachmittag.
habe mir heute einmal die alten bilder angesehen und möchte dazu etwas beitragen:
das bild der überschwemmten schäferei stammt nicht aus 1957 sondern fronleichnamstag ,30.oder 31, mai 1956.
es war ein heißer tag. ich arbeitete bei meinem vater auf dem haf, schafstall suteroder seite. als wir nachmittags wieder aufs feld wollten sagte mein vater, daß es wohl hagel geben würde, über dem hagen war der himmel gelb.
kurz darauf fing das unwetter an, wie wir es noch nie zuvor erlebt hatten.die hagelkörner waren groß wie taubeneier. auf den feldern wurde sehr viel schaden angerichtet. der katelbach war zu einem breiten strom angewachsen. die schäferei stand unter wasser.höher, als zu dem zeitpunkt, als diese aufnahme gemacht wurde. bei risch schwammen die schweine im koben. wir haben alle gerettet. das wasser war durch den hagel eiskalt und die gummistiefel liefen voll.otto bruhns hatte einen zappelnden läufer vor der brust(für nichteingeweihte ein junges schwein) als er rüchwärts watend damit aus dem stall gehen wollte, direkt nebender tür befand sich ein sammler für jauche, der holzdeckel davon war weggeschwommen, trat er in diesen schacht und versank mitsamt schwein in den fluten. zu zweit zogen wir ihn wieder raus.
berta sander, unsere hebamme stand wehklagend im ersten stock ihres hauses nebenan, die haustür stand auf und auf der anderen seite die kückentür zum garten ebenfalls. sehr viel geschirr und schwimmbare sachen wurden dadurch herausgespült, sie konnte sie nachher wieder hinten am zaun einsammeln. in der wohnstube schaukelten schubladen, kommode und andere gegenstände friedlich im wasser, sie hatte die wohnzimmertür natürlich auch aufgelassen. gemeinsam mit frau besser, die auch dort wohnte haben wir dann gerettet, was noch zu retten war. berta versprach mir eine kostenlose geburt meines ersten kindes, aber das kam in stuttgart zur welt.
vom katelberg waren riesige wassermassen über die suteroder straße geflossen und hatten zwischen feldscheune und schafstall große mengen roten ton abgelagert.
lehrer siegmund kam in halbschuhen die ganze sache besichtigen und als er in einem grasbüschel ein vögelchen retten wollte, ließ er erst den einen und dann den anderen schuh im schlamm stecken. das zwitschernde vögelchen entpuppte sich als nasse maus.
sovie zum hochwasser 1956.
fall sie lust auf mehr histörchen haben, schreiben sie mir eine mail.
herzlichst aus dem
departement hautes pyrenees
heinrich poese
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4 Heinrich Poese aus F65230 Sariac-Magnoac schrieb am 01.03.2008 um 12:00:00 folgendes:
hallo katlenburg,
bezeichne mich als alten katlenburger, obwohl nicht dort geboren. habe fast 11 jahre meines lebens teil au der domaine, teils unten im ehem. Schafstall zugebracht. eure seite fand ich durch zufall.wenn es nicht stört, werde ich mich zukünftig mit kleinen berichten aus dieser zeit bei euch melden, will mich aber nicht aufdrängen.
lebe in südwestfrankreich im ruhestand
herzliche grüße aus der gascogne
Heinrich Poese
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3 Hagerodt, Karl-Heinz aus Northeim-Langenholtensen schrieb am 01.03.2008 um 12:00:00 folgendes:
Lieber Herr Fahrtmann, dem Internetverein "Netzwelt Katlenburg e.V." sage ich ein herzliches Dankeschön für seine stets hilfreiche Unterstützung der Gemeindebelange. Über die Seiten zur 900-Jahr-Feier unserer 4 Ortschaften freue ich mich. Besonders Ihnen gilt meine Anerkennung für die Mühe, die Sie sich mit der Gestaltung gemacht haben. Ich hoffe mit Ihnen auf erinnerungswürdige Tage in Berka, Gillersheim, Katlenburg und Wachenhausen. Das Festprogramm für den 26.08.2005 lasse ich Ihnen zukommen, sobald es mit den Gremien der Gemeinde abgestimmt wurde.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karl-Heinz Hagerodt
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2 wolfgang bredemeier aus 37085 göttingen schrieb am 01.03.2008 um 12:00:00 folgendes:
hallo an alle katlenburger!
ich finde eure seiten ganz interessant,
einige bilder erinneren mich an meine
kindheit in katlenburg zurück.
macht weiter so!!
ein alter katlenburger..
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1 Karl Fahrtmann aus 37191 Katlenburg-Lindau schrieb am 01.03.2008 um 12:00:00 folgendes:
Ich möchte hiermit allen Besuchern der Sonderseite '900 Jahre Katlenburg' eine Gelegenheit geben einen Gruß los zu werden und sich damit zu verewigen.
Viel Spass auf unserer Seite und beim Fest
wünscht,
Karl Fahrtmann
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