Inhalt Rechts

Rechte optische Spalte

Login

Login Formular

Loginbox

Loginbox




Registrierung.
. Passwort vergessen?
.

Kalender

September 2010
< > < >
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
01 02 03 04 05
06 07 08 09 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30

Legende:

vorgemerkt
 
bestätigt
 
 

heise Security

Mit dem Tool können Anwender Software gegen bekannte Attacken abhärten – und zwar nachträglich, ohne eine Neuübersetzung des Programms.
2010- 09- 02 / 18:15:00 Uhr: Chrome 6 ist erschienen
Google hat seinem Browser zum zweiten Geburtstag eine Autofill- Funktion, einen PDF- Viewer und ein noch schlankeres Design spendiert.
2010- 09- 02 / 14:06:00 Uhr: Wireshark mit zahlreichen Verbesserungen
Version 1.4 des freien Protokollanalysators beseitigt mehrere Fehler und bringt neue Funktionen mit.
2010- 09- 02 / 10:11:00 Uhr: 13 Lücken in iTunes geschlossen
Alle Lücken finden sich in WebKit und lassen sich zum Kompromittieren eines Systems missbrauchen.
Laut Bundeskriminalamt nimmt derzeit das Problem mit sogenannten "Financial Agents" stark zu. Erwartet wird auch ein deutlicher Anstieg bei Betrügereien im Bereich "Elektronische Zahlungssysteme". Die Schäden, die der deutschen Wirtschaft durch Computer- Kriminalität entstehen, belaufen sich laut den Wirtschaftsprüfern von KPMG auf 10 Milliarden Euro jährlich.
2010- 09- 01 / 18:15:00 Uhr: Source Code des PS3- Hacks veröffentlicht
Unter dem Namen PSgroove ist ein Programm- Code im Umlauf, der auf programmierbaren Entwickler- Boards wie beim PS3- Jailbreak das Sicherheitssystem der Playstation 3 aushebeln kann.
2010- 09- 01 / 15:35:00 Uhr: Windows- Tool gegen Update- Nerverei
Veraltete Programme machen es Angreifern leicht, fremde Systeme unter ihre Kontrolle zu bringen. Die jetzt veröffentlichte Beta- Version des Personal Software Inspector spürt verwundbare Software nicht nur auf, sondern aktualisiert sie auch teilweise automatisch.
Microsoft hat ein Fix- it veröffentlicht, das den zum Schutz vor der DLL- Lücke erforderlichen Registry- Eintrag automatisch anlegt.
2010- 08- 31 / 16:50:00 Uhr: Backdoor in Quicktime entdeckt
Einen vergessenen Parameter, der seit 9 Jahren im ActiveX- Control von Quicktime schlummert und auch noch in der aktuellen Version existiert, können Angreifer zum Einschleusen von Schadcode nutzen.
2010- 08- 31 / 16:05:00 Uhr: 3M kauft im Sicherheitssegment kräftig zu
Außer dem Biometrie- Spezialisten Cogent Systems, der unter anderem an der europäischen Fingerabdruck- Datenbank EURODAC beteiligt ist, gliedert der US- Technologiekonzern auch die israelische Attenti Holdings ein. Deren Spezialität: GPS- gestützte elektronische Fußfesseln.

Inhalt Mitte

Breadcrump Menü

Sie sind hier: www.Netzwelt-kali.de / Dies & Das

Hauptinhalt

Grundlagen der Bildbearbeitung

1.) Auflösung und Farbtiefe

Die Auflösung eines Bildes wird auch dpi (dots per Inch = Punkte pro Inch) genannt. Ein Inch ist gleich ein Zoll was wiederum 2,54cm sind. Um so größer die Auflösung eines Bildes, um so detaillierter sind die Bildinformationen und um so größer ist die Bilddatei. Ein Standard-Monitor kann 96 dpi darstellen. Hat ein Bild nun eine Auflösung von 192 dpi, so kann man es mit doppelter Originalgröße anzeigen lassen, oder es müssen sich immer zwei Bildpunkte einen Monitorpunkt teilen.

Das menschliche Auge hat etwa eine Auflösung von 300 dpi, d.h., es kann auf einen Millimeter etwa 12 Punkte erkennen. Mehr Punkte verschwimmen zu einer Fläche. Für einen Bildausdruck bedeutet dies, dass 300 dpi ausreichen, je nach Papiersorte auch weniger. Außerdem sind bei großen Bildern auch weniger dpi nötig, da diese von einer größeren Entfernung betrachtet werden.

Die Farbtiefe beschreibt die Anzahl der unterschiedlichen Farben/Schattierungen, die ein Bildpunkt besitzen kann. Bei einer Farbtiefe von 8 Bit (=1 Byte) sind schon 256 (=2^8) Farben möglich. Dies bedeutet aber auch, dass ein Bildpunkt ein Byte an Speicher benötigt.

2.) Grafikformate

- Rasterformate

Rasterformate werden auch Bitmaps genannt und enthalten punktweise Daten eines Bildes (Pixel).

  • Vorteile: Einfach zu erstellen, gut geeignet für Drucker
  • Nachteile: Bitmaps können sehr groß werden, Bitmapbilder lassen sich schlecht vergrößern/verkleinern (skalieren)

- Vektorformate

Mithilfe von mathematischer Beschreibung der Objekte und der Anordnung, wird das Bild beschrieben.

  • Vorteile: Für Bilder mit linienartigen Objekten (Linien, Rechtecke, Kreise, Text, ...)
  • Nachteile: Nicht geeignet für pixelartige Bilder (Fotos)

- Metaformat

Mischung aus Raster- und Vektorformat.

3.) Komprimierungsarten

- Ohne Kompression --> hoher Speicherverbrauch
- Verlustbehaftete Kompression --> JPEG (bekannteste), Originalinformationen gehen verloren
- Verlustfreie Kompression --> Verfahren: RLE, LZW, CCITT

4.) Grafikarten - Beispiele und Unterschiede

Endung Format Kompression Farbtiefe Max. Größe
BMP Raster Ohne (selten RLE) -16,7 Mio (24 Bit) 65535x65535
GIF Raster LZW -256 (8 Bit) 65535x65535
JPG Raster JPEG -16,7 Mio (24 Bit) 65535x65535
DXF Vektor Ohne    
WMF Meta Ohne/RLE/LZW/JPEG -16,7 Mio (24 Bit) Keine
PNG Raster Verlustfrei -281,5 Bil (48 Bit)  

5.) Bildformate für das Web

  • Weit verbreitete Formate sind das jpg- und das gif-Format (siehe Pos. 3). Jpg eignet sich gut für Fotos, während gif mehr für einfachere Farb- und Bildstrukturen ist.
    Gif-Bilder haben aber noch zwei weitere Vorteile:
    • sie können (teilweise) transparent sein (neuere Version)
    • in einer Datei können mehrere Bilder sein, die nacheinander (animiert) angezeigt werden
  • Ein weiteres Format ist das PNG-Format (gesprochen Ping). Nach dem Willen der Entwickler soll damit das Gif-Format ersetzt werden, denn die Entwickler des Gif-Formates möchten gerne Lizenzgebühren haben.
    Vorteile PNG gegenüber GIF sind 16,7 Mio Farben. Nachteile sind, dass PNG nicht animierbar ist und erst von Browser ab der Version 4.0 verstanden werden.
  • Ein viertes Format ist JPEG2000, welches als Ersatz für das jpg-Format dienen soll. JPEG2000 soll bei gleicher Kompressionsrate verlustfrei Koprimieren und mehr Farben unterstützen, sowie Transparenz. Nachteil: Wird zurzeit von Browsern nur mit Plugins unterstützt und ist für Websites noch nicht geeignet.
  • Das letzte Format ist das SVG-Format. SVG ist eigentlich eine Sprache zur Erstellung von Vektorgrafiken. Zusätzlich können in SVG auch Rastergrafiken eingebunden werden und sie kann durch Scriptsprachen animiert werden. SVG-Anweisungen können sogar durch CSS formatiert werden. Nachteil: Obwohl die SVG-Spezifikation schon im September 2001 verabschiedet wurden ist, ist zur Darstellung in den meisten Browsern noch ein Plugin nötig.

6.) Farblehre

Farbmischungen

In der Farblehre gibt es die additive und die subtraktive Farbmischung. Die additive Farbmischung kommt beim Mischen von Licht zum Tragen. Die Lichtfarben müssen gemischt/addiert werden, um Weiß zu ergeben (siehe Sonnenlicht).

Die subtraktive Farbmischung bezeichnet das Mischen von normalen Farben (Tuschkasten, Drucker). Hier müssen die Farben entfernt werden (subtrahiert) um Weiß zu ergeben.

Primär- und Sekundärfarben

Mithilfe der drei Primärfarben kann man jede andere Farbe mischen. Das Mischen von zwei Primärfarben zu gleichen teilen ergibt eine Sekundärfarbe.
In der additiven Farbmischung sind die Farben rot, grün und blau die Primärfarben.

   Sekundärfarben:
Rot - Grün = Gelb
Rot - Blau = Magenta
Blau - Grün = Cyan

In der subtraktiven Farbmischung sind die Farben gelb, Cyan und Magenta die Primärfarben.

   Sekundärfarben:
Cyan - Gelb = Grün
Gelb - Magenta = Orange
Magenta - Cyan = Purpur

Das Mischen einer Sekundär- und einer Primärfarbe zu gleichen Teilen ergibt eine Tertiärfarbe.

Komplementärfarben und Nachbilder

Einfacher Farbkreis Eine Komplementärfarbe ist die gegenteilige Farbe einer vorhandenen Farbe. Am Farbkreis für sie subtraktive Farbmischung kann man leicht die Komplementärfarbe einer Farbe erkennen.

Komplementärfarben:
Grün - Magenta
Cyan - Orange
Gelb - Purpur

Schaut man sich z.B. einen Augenblick einen grünen Kreis an (siehe Beispiel) und danach auf eine weiße Fläche, so sieht man einen Moment lang ein Nachbild des grünen Kreises, aber in seiner Komplementärfarbe Magenta.
Grüner Kreis
Dieses Phänomen der Nachbilder tritt nicht nur beim Blick auf eine weiße Fläche auf, sondern mehr oder weniger deutlich bei jeder Farbe. Dies hat zur Folge, dass sich zwei benachbarte Farben durch Überlagerung mit ihren Komplementärfarben gegenseitig beeinflussen. Sind benachbarte Farben Komplementärfarben voneinander, so wird der Effekt der eigenen Farbe verstärkt (z.B. rote Blumen auf einer grünen Wiese).

Am größten ist dieser Überlagerungseffekt natürlich dort, wo die beiden Farben aufeinander treffen.

Farbpsychologie

Neben den schon beschriebenen optischen Auswirkungen und Beeinflussungen von Farben haben diese auch noch einen psychologischen Effekt auf den Betrachter. So können Farben Gefühle und Stimmungen beim Betrachter auslösen, Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Bereich lenken, oder Eigenschaften suggerieren.

Beispiele:

Gelb --> Optimismus, Heiterkeit, Freundlichkeit
Rot --> Aktivität, Gefahr, Wärme, Leidenschaft
Blau --> Harmonie, Ruhe, Passivität
Weiß --> Sauberkeit, Vollkommenheit, Leichtigkeit
Schwarz --> Trauer, pessimistisch, schwer


Helle Bildelemente werden als leichter empfunden und länger betrachtet. Dunkle Elemente werden als schwer empfunden und treten schneller in den Hintergrund.

7.) Einige Beispiele zum Beitrag

8.) Externe Links zum Thema/Quellenangaben


Dieser Artikel wurde bereits 12656 mal angesehen.



.